Zentralrat der Juden ruft zur Blockade von Neonazis auf

Freitag, 10. Februar 2012

"Bei mir entsteht allmählich der Eindruck, dass die sächsische Justiz mehr Energie darauf verwendet, Gegendemonstranten einer Strafverfolgung zu unterziehen, als mit legalen Mitteln des Rechtsstaates den Rechtsextremen ihren Aufmarsch zu erschweren", erklärte Kramer. Darüber hinaus sei es eine Schande, dass einfache Bürger "grundlos kriminalisiert" werden. Weiterlesen ...


An Bischofswerdas Sozialdemokraten: NEIN zu Nazis in Sachsen!

Donnerstag, 9. Februar 2012

Wie keine andere Partei in Deutschland steht die SPD in der Tradition des Widerstands gegen Faschismus und Gewaltherrschaft. Wir bekennen uns zur Verteidigung von Demokratie und Freiheit. Daher unterstützen wir alle demokratischen Kräfte in ihrem gemeinsamen und friedlichen Protest gegen die Neonazi-Aufmärsche. Weiterlesen ...


Privatisierung des Betriebs von Schlösser, Burgen und Gärten ist kulturpolitischer Vandalismus

Sonntag, 5. Februar 2012

Am Investitionsbedarf eines Schlosses oder am Pflegeaufwand eines Gartens wird sich nichts ändern, nur weil eine private Rechtsform gewählt wurde. Der Staatsbetrieb erfüllt eine kulturpolitische Aufgabe – für die der Freistaat laut Verfassung die Verantwortung trägt! CDU und FDP wollen nichts anderes, als die staatlichen Zuschüsse für die Kulturgüter durch private Einnahmen ersetzen. Weiterlesen ...


Anfrage an Landrat Harig wegen Änderung des kommunalen Finanzausgleichs

Sonntag, 5. Februar 2012

Wie bekannt, hat der Sächsische Landtag vergangene Woche das Gesetz zur Änderung von Gesetzen des kommunalen Finanzausgleichs beschlossen. Damit wird aus den aktuellen Steuermehreinnahmen eine Infrastrukturpauschale von 21. Mio. € an die Landkreise und kreisfreien Städte festgesetzt sowie eine Teilbetrag in Höhe von 10 Mio. € des Abrechnungsbetrages 2011 von 2013 auf 2012 vorgezogen. Weiterlesen ...


SPD im Kreis Bautzen fordert ein ökologisch sinnvolles und gerechtes Müllgebührensystem

Donnerstag, 26. Januar 2012

Eine alte alleinstehende Witwe bezahlt in der 60 qm großen Wohnung trotz bewusster Müllvermeidung genau so viel wie ihre Nachbarn in der gleichgroßen Wohnung, die mit vier Personen belegt ist! Die Grundgebühren werden für Eigenheime sowie für Wohnungen im Geschosswohnungsbau nicht mehr wie früher pro Person, sondern pro Wohneinheit erhoben... Weiterlesen ...


Erlers Poker um den Machterhalt?

Mittwoch, 25. Januar 2012

Der einzig saubere Weg wären nun saubere, faire und demokratische Wahlen . Was sogar das Landratsamt so sieht und am 19. Januar auch öffentlich bekannt gab Einzig Andreas Erler akzeptiert dies nicht. Sein aktueller Widerspruch vom 18. Januar 2012 verlängert den jetzigen Schwebezustand. Gerade jetzt, wo auch wichtige Gespräche mit Nachbargemeinden wegen Eingemeindungen anstehen. Weiterlesen ...


Bischofswerdaers Bürgern droht nun Verfassungsklage

Montag, 23. Januar 2012

Keiner will´s gewesen sein. Trotzdem wird Bischofswerda nun vor das höchste deutsche Gericht gezerrt. Eine saubere und gültige Neuwahl wäre das Beste für Bischofswerda gewesen - nun wird es wohl eine endlose Rechtsstreitigkeit? Weiterlesen ...


CDU will ein bisschen Mindestlohn

Die CDU will auf ihrem Parteitag im November einen Beschluss fassen für Lohnuntergrenzen in allen Branchen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe bestätigte am Sonntag in der ARD entsprechende Medienberichte. Dabei sollen jeweils die Tarifpartner in einer Kommission die genaue Höhe des Mindestlohns festsetzen. Orientierung soll nach Vorstellung der CDU das Tarifniveau der Zeitarbeit sein. Das heißt: Stundelöhne von 7,79 Euro im Westen und 6,89 Euro im Osten.

Mit dem Eingeständnis, dass Lohnuntergrenzen notwendig sind, rückt die CDU unter ihrer Vorsitzenden ein weiteres Mal von langjährigen Überzeugungen ab. In der vergangenen Legislaturperiode konnte die SPD nur durch deutlichen Druck den damaligen Koalitionspartner zur Einführung der ersten Branchen-Mindestlöhne bewegen.

Opposition und Gewerkschaften begrüßten grundsätzlich die erneute Kehrtwende bei den Konservativen. Allerdings ist nach Überzeugung des SPD-Vorsitzenden geht der Ansatz nicht weit genug. „CDU/CSU und die FDP sollen im Bundestag einen gesetzlichen Mindestlohn verabreden – dazu“, kündigte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel am Sonntag in der ARD an, „sind wir sofort bereit“. Ein solcher Mindestlohn müsse in der Höhe ausreichend sein, um die Beschäftigten unabhängig von ergänzender Sozialhilfe zu machen – auch im Alter. „Es muss ein eigener Rentenanspruch entstehen“, so Gabriel. 

„Es reicht nicht, schöne Worte wie „Lohnuntergrenze“ im Mund zu führen und am Ende kommt nichts dabei heraus“, kommentierte auch SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles das Vorhaben. „Wir brauchen endlich einen verbindlichen, gesetzlichen Mindestlohn, vor diesem Bekenntnis scheut die Union sich.“

Ähnlich sieht es der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB): Es müsse klar sein, „dass es nicht um irgendeinen Mindestlohn geht, egal wie hoch. Eine zu niedrige allgemeine Lohnuntergrenze bringt nichts“, warnte DGB-Chef Michael Sommer.

Wie die Gewerkschaften auch fordert die SPD bereits seit Jahren eine rechtlich verbindliche Lösung für alle Branchen – mit einem Niveau von mindestens 8,50 Euro.

Termine

7. März 2012 19:30 - 21:00 Uhr
Delegiertenberatung zum Kreisparteitag
Delegiertenberatung zum Kreisparteitag. Die Anträge dazu sind postalisch versendet wurden.
10. März 2012 10:00 - 14:00 Uhr
Kreisparteitag des Kreisverbands Bautzen
Der Kreisparteitag beschäftigt sich mit den Anträgen der Ortsvereine. Eine schriftliche Einladung erfolgt noch.
4. April 2012 19:00 - 21:30 Uhr
Ortsvereinsversammlung
Der Ortsverein will diesmal intensiv über kommunale Gestaltungsmöglichkeiten diskutieren. diese Veranstaltung soll gemeinsam mit dem Stadtrat Bischofswerda vorbereitet werden.