Ausbeutungsmodell Minijob

Freitag, 20. Januar 2012

Minijobs gewinnen in den Beschäftigungsstrategien der Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Vor allem im sächsischen Einzelhandel sind kaum noch reguläre Arbeitsplätze anzutreffen. Immer mehr Aushilfen füllen diese Lücken - bei erschreckend mieser Bezahlung. Weiterlesen ...


"Hey, wir tun was!" - Öffentlichkeitsarbeit für Bischofswerdas Vereine und Verbände

Dienstag, 10. Januar 2012

Für gute Ideen, die im Verborgenen ruhen, kann man weder MitstreiterInnen begeistern noch öffentliche Zustimmung gewinnen. „Gutes tun und darüber reden“ ist das A und O ehrenamtlicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die SPD lädt hierzu regionale Vereine und Initiativen ein... Weiterlesen ...


SPD erklärt Schonzeit für beendet

Dienstag, 3. Januar 2012

Die öffentliche Kritik an Bundespräsident Christian Wulff ist verheerend. Doch das Staatsoberhaupt schweigt. Die SPD erklärt die politische Schonfrist für den ersten Mann im Staat für beendet. "Wulff hatte drei Wochen Zeit die Vorwürfe zu entkräften. Das ist ihm nicht gelungen", sagte Thomas Oppermann am Dienstag in Berlin. Weiterlesen ...


Dresdner Richter hält Neonazis für "schützenswert"!

Samstag, 31. Dezember 2011

Im Prozess gegen den Blockierer nach §21 Versammlungsgesetz, der mit einer Verurteilung zu einer Geldstrafe sein Ende fand, betonte der Richter, dass Nazis, auf Grund ihres Minderheitenstatus einen besonderen Schutz genießen würden.(?) Weiterlesen ...


Stefan Brangs unterstützt Bautzener Initiative zur Zukunft des Rettungsdienstes

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Der regionale Landtagsabgeordnete Stefan Brangs (SPD) setzt sich gemeinsam mit Rettungsassistenten aus dem Landkreis Bautzen dafür ein, dass die prekären Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst verbessert und die hohe Qualität der Patientenbetreuung dauerhaft sichergestellt wird. Weiterlesen ...


Mindestrente ist ein Baustein beim notwendigen Kampf gegen Altersarmut

Montag, 19. Dezember 2011

„Die Einführung einer Mindestrente muss der letzte Schritt sein. Davor brauchen wir Mindestlöhne, eine Ausweitung von Tariflöhnen sowie eine generelle Steigerung der Lohnabschlüsse – gerade in Ostdeutschland. Die SPD-Fraktion fordert eine Vielzahl von notwendigen Maßnahmen, um der Gefahr von Altersarmut frühzeitig zu begegnen.


Dulig: "Staatsregierung erschreckend unbeteiligt"

Montag, 19. Dezember 2011

Was wird die Staatsregierung unternehmen, um Versäumnisse, Defizite und Pannen der sächsischen Behörden zu analysieren? Diese Frage ist in beiden Ausschusssitzungen völlig offen geblieben. Weiterlesen ...


Sehr geehrte Damen und Herren,

während im Rest der Republik der Februar im Zeichen des Karnevals steht, findet in Dresden in diesen Tagen ein ganz anderes, sehr viel unangenehmeres Schauspiel statt: Für den 13. Februar - den Jahrestag der Zerstörung der Dresdner Altstadt - haben erneut Neonazis aus ganz Deutschland ihr Kommen angekündigt. Und wie jedes Jahr gilt es, sich dem braunen Spuk entgegenzustellen. Sei es in der Menschenkette, auf den Demonstrationen "in Hör- und Sichtweite" oder anderen Formen friedlichen Protests.

 

CDU will ein bisschen Mindestlohn

Die CDU will auf ihrem Parteitag im November einen Beschluss fassen für Lohnuntergrenzen in allen Branchen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe bestätigte am Sonntag in der ARD entsprechende Medienberichte. Dabei sollen jeweils die Tarifpartner in einer Kommission die genaue Höhe des Mindestlohns festsetzen. Orientierung soll nach Vorstellung der CDU das Tarifniveau der Zeitarbeit sein. Das heißt: Stundelöhne von 7,79 Euro im Westen und 6,89 Euro im Osten.

Mit dem Eingeständnis, dass Lohnuntergrenzen notwendig sind, rückt die CDU unter ihrer Vorsitzenden ein weiteres Mal von langjährigen Überzeugungen ab. In der vergangenen Legislaturperiode konnte die SPD nur durch deutlichen Druck den damaligen Koalitionspartner zur Einführung der ersten Branchen-Mindestlöhne bewegen.

Opposition und Gewerkschaften begrüßten grundsätzlich die erneute Kehrtwende bei den Konservativen. Allerdings ist nach Überzeugung des SPD-Vorsitzenden geht der Ansatz nicht weit genug. „CDU/CSU und die FDP sollen im Bundestag einen gesetzlichen Mindestlohn verabreden – dazu“, kündigte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel am Sonntag in der ARD an, „sind wir sofort bereit“. Ein solcher Mindestlohn müsse in der Höhe ausreichend sein, um die Beschäftigten unabhängig von ergänzender Sozialhilfe zu machen – auch im Alter. „Es muss ein eigener Rentenanspruch entstehen“, so Gabriel. 

„Es reicht nicht, schöne Worte wie „Lohnuntergrenze“ im Mund zu führen und am Ende kommt nichts dabei heraus“, kommentierte auch SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles das Vorhaben. „Wir brauchen endlich einen verbindlichen, gesetzlichen Mindestlohn, vor diesem Bekenntnis scheut die Union sich.“

Ähnlich sieht es der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB): Es müsse klar sein, „dass es nicht um irgendeinen Mindestlohn geht, egal wie hoch. Eine zu niedrige allgemeine Lohnuntergrenze bringt nichts“, warnte DGB-Chef Michael Sommer.

Wie die Gewerkschaften auch fordert die SPD bereits seit Jahren eine rechtlich verbindliche Lösung für alle Branchen – mit einem Niveau von mindestens 8,50 Euro.

Termine

9. Februar 2012 19:00 - 21:00 Uhr
Lehrermangel in Sachsen
Für die Einstellung der Lehrer ist aber nicht die Kreisverwaltung, sondern das Staatsministerium für Kultus und Sport - also das Land Sachsen - zuständig. Wie sieht es aus mit der Lehrerversorgung in den kommenden Jahren in Sachsen? Darüber wollen wir u.a. mit Eva-Maria Stange MdL, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst a.D. beraten.
7. März 2012 19:30 - 21:00 Uhr
Vorstandssitzung
Themen werden u.a. die aktuelle Entwicklung in der Region und die Vorbereitung des OV-Workshops am 04.April sein.
10. März 2012 10:00 - 14:00 Uhr
Kreisparteitag des Kreisverbands Bautzen
Der Kreisparteitag beschäftigt sich mit den Anträgen der Ortsvereine. Eine schriftliche Einladung erfolgt noch.