Ortsverein

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Vor über 100 Jahren nannte man Sachsen auch das "Rote Sachsen".Vorschaubild Denn damals gab es in dem industriell stark entwickelten Land viele Tausende Arbeiter. Und die wählten besonders häufig die Sozialdemokraten. Sachsen war damals eine Hochburg der Sozialdemokratie und hatte viele Wahlerfolge gefeiert, erstaunlicherweise 1918 auch fast alle Reichstagsmandate hier in der Region gewonnen. Nach dem Krieg 1946 kämpften viele an der SPD-Basis im Osten gegen die Vereinigung mit der KPD. Erfolglos. Mit der Wende kam es dann zur Neugründung der SPD auch in Bischofswerda. Eine Gedenktafel zum 140-jährigen Bestehen des SPD-Ortsvereins Bischofswerda, aus dem Jahr 2013 am Haus der AOK am Bischofswerdaer Altmarkt, erinnert an die Gründung des SPD-Ortsvereines Bischofswerda am 21. November 1872 in diesem Gebäude. Damals beherbergte das Haus die Gaststätte „Zur Sonne“ – das Gründungslokal der Sozialdemokratie in der Stadt. Die Bischofswerdaer Ortsgruppe zählt damit zu der zweitältesten in Deutschland.

Der Ortsverein Bischofswerda und Umgebung umfasst neben der Großen Kreisstadt Bischofswerda die Gemeinden Demitz-Thumitz, Großharthau, Neukirch, Steinigtwolmsdorf und Putzkau sowie das gesamte weitere Oberland. Zur Bischofswerdaer Ortsgruppe zählen ca. 35 Mitglieder*innen. Seit 2018 ist Anja Hennersdorf Vorsitzende des Ortsvereins.

 

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