Aktuelles

Befreiung vom Nationalsozialismus - Erinnerung bewahren 08.05.2019

Nie wieder - dürfen sich das Leid und der Schrecken eines Weltkrieges wiederholen. Heute am 08.05. wurde der Befreiung vom Faschismus gedacht. Das Erinnern an die Gräueltaten des Nationalsozialismus ist und bleibt ein Teil der Gegenwart. Und wir müssen uns auch heute mit aller Kraft dem Antisemitismus und Fremdenhass entgegenstellen. Aus diesem Grund waren engagierte Bürger sowie Stadträte der verschiedensten Fraktionen an der Mahn- und Gedenkstätte.

 

Europawahl "Food - Truck" am 06.05.2019 zu Besuch in Bischofswerda

Europawahl "Food - Truck" zu Besuch in Bischofswerda. Es geht um die Menschen und ihre Zukunft – in einem sozialen Europa. Die Wähler konnten sich mit Speis und Trank stärken, sowie sich über das Programm der SPD zur Europawahl informieren. Die Genossinnen und Genossen sprachen dabei unter anderem über die Forderung nach einem europäischen Mindestlohn und die Besteuerung der Großkonzerne wie zum Beispiel Google und Facebook.

 

Geburtstag-Spendenaktion

Anja Hennersdorf, unsere Landtagskandidatin, hatte am 18.04.19 am Bischofswerdaer Bahnhof zur Geburtstag-Spendenaktion eingeladen. Das eingesammelte Geld kommt benachteiligten Familien zu Gute, der AWO Ortsverein Bischofswerda organisiert davon eine Weihnachtsaktion. Herzlichen Dank an alle Spender.

info@spd-bischofswerda.de

 

Wir haben gestern unsere StadtratskandidatInnen für die Stadtratswahl am 26.05.2019 gewählt. Wir freuen uns über die Vielschichtigkeit der KandidatInnen und über so viel Engagement und gute Ideen und wünschen allen viel Erfolg! Welche SPD-Kandidaten auf dem Wahlschein stehen werden erfahren Sie unter der Rubrik Landtags- und Kommunalwahl.

info@spd-bischofswerda.de

 

25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD

Heute durften wir unserem OrtsvereinsmitgliedVorschaubild und Bürgermeister von Großharthau, Jens Krauße zu 25 Jahren Mitgliedschaft in der SPD gratulieren. Lieber Jens, wir danken Dir ganz herzlich für dein großes Engagement für die Sozialdemokratie, deine Ideen  und Deine Arbeit! Jens Krauße (Jahrg. 1966) lenkt und leitet seit dem 01. August 2001 nun schon in der dritten Amtszeit die Geschicke der Gemeinde Großharthau mit seinen Ortsteilen Bühlau, Schmiedefeld und Seeligstadt. Er war bis zur Kreisreform 2008 der einzige SPD-Bürgermeister im Landkreis Bautzen.

 

 

 

 

 

Volkstrauertag am 18.11.2018 in Bischofswerda

Wir als Ortsverband Bischofswerda u.U. verstehen diesen Volkstrauertag als Tag der Besinnung auf das Wesentliche, politisch wie persönlich. Wir verneigen uns in Trauer vor allen Opfern von Krieg und Gewalt. Wir nehmen ihr Schicksal als Verpflichtung, uns für eine bessere Welt zu engagieren als die, in der sie den Tod fanden. Die Zukunft ist nicht vorherbestimmt. Wir alle haben Anteil daran, sie zu gestalten. Dafür stehen wir in der Verantwortung, jeder und jede einzelne. Frieden, Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit und Menschlichkeit sind niemals selbstverständlich. Sie müssen jeden Tag durch konkretes Handeln, durch konkrete Taten neu erlebt und vermittelt werden. Nicht nur von den Politikern. Sondern von allen Bürgerinnen und Bürgern, von uns allen gemeinsam. Das ist das Vermächtnis der Opfer an diesem Volkstrauertag.

 

„Gesund und fit - Macht alle mit!“ 09.11.18


AWO und SPD

SPD Bischofswerda u. U.:

„Gesund und fit - Macht alle mit!“ Unter diesem Motto fand das gemeinsame 5.Kindersportfest des AWO Ortsvereins und des SPD Ortsvereins Bischofswerda am 09.11.18 statt. Zusammen mit über 200 Kindern hatten wir Spaß bei Sport, Spiel und gesunden Leckereien. Danke an alle fleißigen Helfer!

 

Tempo 30 vor Goldbacher Schule gefordert


© Steffen Unger

Die Bischofswerdaer SPD-Stadtratsfraktion kritisiert die Entscheidung der Verwaltung. Und sie bietet dem Ortschaftsrat Hilfe an.

Bischofswerda. Tempo 30 vor den Schulen im Bischofswerdaer Stadtgebiet, aber nicht vor der Grundschule Goldbach: Diese Entscheidung der Bischofswerdaer Stadtverwaltung stößt auf Kritik. „Es steht nun also offiziell fest, dass in Goldbach kein Tempo-30-Schild vor die Schule kommt. Das hat auch uns als Stadtratsfraktion herb enttäuscht. Wir sind der Auffassung, dass dies keine endgültige Aussage sein kann“, schrieb Aniko Heinze, die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, jetzt an den Großdrebnitzer Ortschaftsrat. Sie reagierte damit auf einen Artikel in der SZ vom 1. August.

Nach Auffassung der Sozialdemokraten könnte in Goldbach der Autoclub Europa (ACE) mit seinem „Schulweg-Doktor“ aktiv werden. ACE-Verkehrsexperte Andreas Becht nahm im Jahr 2016 die Lage an der Grundschule Süd in Bischofswerda unter die Lupe und gab Empfehlungen für mehr Verkehrssicherheit – darunter Höchsttempo 30. Freilich gingen danach noch anderthalb Jahre ins Land, bis die Stadt das dafür vorgesehene Verkehrsschild an die richtige Stelle umsetzte – nämlich vor die Schule und nicht 50 Meter dahinter.

Eine ähnliche Verkehrsschau mit Andreas Becht könnte es auch in Goldbach geben. „Wir würden gemeinsam mit Ihnen einen Termin im neuen Schuljahr organisieren, an dem der ,Schulweg-Doktor’ des ACE sich in der verkehrsreichen Zeit am frühen Morgen ein Bild von der Situation macht“, schreibt Aniko Heinze an den Ortschaftsrat. Man sei optimistisch, „dass wir mithilfe einer offiziellen Aussage von anerkannten Fachleuten ein gutes Argument gegenüber der Stadtverwaltung in den Händen halten werden. Wir geben das Tempo 30 in Goldbach noch nicht auf“, erklärt die Fraktionsvorsitzende weiter.

Auf Expertenmeinungen beruft sich auch die Stadtverwaltung, die mit den Argumenten „kein hohes Verkehrsaufkommen, keine Gefährdung“ keinen Grund sieht, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit vor der Goldbacher Schule von 50 auf 30 km/h herabzusetzen. Sie bezieht sich dabei auf eine Verkehrsschau vom Dezember, an der auch Vertreter von Polizei und Landratsamt teilgenommen haben.

Wer aber würde etwas verlieren, wenn auch vor der Goldbacher Schule wochentags künftig nur noch 30 km/ gefahren werden darf?, fragen Dorfbewohner. Schulleiter Uwe Barkow sagt: „Alles was der Sicherheit der Kinder dient, sollte man unternehmen. Ich verstehe die Zurückhaltung der Stadtverwaltung in dieser Frage nicht, auch wenn das Verkehrsaufkommen in Goldbach sicher geringer als vor der Grundschule in Bischofswerda Süd ist.“

Aktuell gilt vor vier Bischofswerdaer Schulen Höchsttempo 30: vor den beiden Schulen an der Kirchstraße, vor dem Gymnasium und der Grundschule Süd. Ob auch auf der Kamenzer Straße vor der Schule zur Lernförderung ein Tempo-30-Schild aufgestellt wird, will die Stadt noch prüfen.

(Quelle SZ Ingolf Reinsch)

 

Schiebocker Sozialdemokraten feiern Willkommen und Abschied


Vorsitzende Anja Hennersdorf mit Dr. Uta Strewe

Zur Jahreshauptversammlung am 01. März 2018 wählte der SPD Ortsverein Bischofswerda und Umgebung eine neue Vorsitzende. Uta Strewe, die dieses Amt seit fünf Jahren bekleidet, erklärte ihren Rücktritt vom Vorsitz und ihren Austritt aus dem Ortsverein.

 

„Ich ziehe mit meiner Familie nach Schleswig-Holstein“, so Uta Strewe in ihrer letzten Ansprache im Ortsverein. „Die Option hatte sich ergeben und wir haben sie dankend angenommen. Beweggründe für unseren Wegzug gibt es mehrere, trotzdem fällt es mir sehr schwer Abschied zu nehmen. Ich freue mich jedoch, den Vorsitz an eine mindestens ebenso engagierte Frau abgeben zu dürfen.“

Als neue Vorsitzende wurde einstimmig Anja Hennersdorf gewählt. Und das, obwohl sie erst seit Februar dieses Jahres als offizielles Mitglied des Ortsverbandes registriert ist. Neben ihr wurden bislang in 2018 noch sieben weitere Neuzugänge begrüßt.

 

Anja Hennersdorf ist 41 Jahre jung, lebt mit ihrem Mann und ihrem 13-jährigen Sohn in Crostau. Sie ist Rechtsanwältin, spezialisiert auf Familien- und Erbrecht, in Bautzen und außerdem im Kreisvorstand der AWO Bautzen aktiv.

„Ich möchte die sehr gute Arbeit meiner Vorgängerin gern weiterführen, unsere Aktivität besonders in Richtung Oberland aber noch intensivieren.“, betonte die neue Vorsitzende in ihrer Antrittsrede.

Aniko Heinze, die auch den neuen Vorsitz in stellvertretender Funktion unterstützt, meint dazu: „Wir sind unendlich traurig, dass Uta uns verlässt, und gleichzeitig dankbar für Anjas Engagement. Ich bin zuversichtlich, dass sie sich schnell in ihren neuen Aufgaben zurechtfindet und freue mich auf die künftige Zusammenarbeit.“

 

GroKo-NoGroKo- Quo vadis SPD?

Punktlandung: Kurz vor unserem "Politischen Stammtisch" im Schiebocker Stübel wurden die Verhandlungen beendet und die 179 Seiten des "vorläufigen Koalitionsvertrages" lagen sozusagen druckfrisch auf dem Tisch. Wir hatten eine lebhafte Diskussion, bei der sich Verfechter der Pro- und Contra-Seite in etwa die Waage hielten. Informationen aus erster Hand gab es von Harald Baumann-Hasske, beratendes Mitglied im Bundesvorstand. Jetzt haben wir drei Wochen Zeit, die 179 Seiten genau durchzulesen, Argumente abzuwägen und eine Entscheidung zu treffen. Es bleibt spannend!

 

We Remember!

Nie wiederVorschaubild

dürfen sich das Leid und der Schrecken des Holocaust wiederholen! Heute, am 27. Januar vor 73 Jahren, wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Das Erinnern an die Gräueltaten des Nationalsozialismus ist und bleibt Teil unserer Gegenwart. Und wir müssen uns auch heute mit aller Kraft Antisemitismus und Fremdenhass entgegenstellen. Aus diesem Grund war die geschlossene SPD Stadtratsfraktion, engagierte Bürger*in, sowie Stadträte verschiedenster Fraktionen und unser Oberbürgermeister Holm Große am Gedenktag vor dem Mahnmal auf der Kirchstraße in Bischofswerda, zur offiziellen Kranzniederlegung.

Weihnachtsfeier mit der AWO

So viele glänzenden Augen Vorschaubildauf unserer Familien-Weihnachtsfeier. Bereits zum vierten Mal haben wir gemeinsam mit der AWO Bischofswerda und Aktiv für Kids e.V. Familien zum Adventsskaffee ins Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V. eingeladen. Für die Kinder gab es viele Bastelideen und am Ende ein kleines Weihnachtsgeschenk zum Mitnehmen. Vielen Dank an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung mitgeholfen haben.

 

 

 

 

 

Unser Statement zur beschlossenen Schließung der Geburtenstation in Bischofswerda - ein klares Veto!

Die Oberlausitz-KlinikenVorschaubild wollen die Frauenklinik in Schiebock schließen. Wir als SPD-Ortsverband sehen dazu Alternativen. Intensive Diskussion und viele Hintergrundinformationen von und mit unseren Kreisräten über die geplante Schließung der Geburtenstation des Krankenhauses in Bischofswerda, war die Thematik des Abends am 02.November zur offenen Mitgliederversammlung.

Unser Statement dazu:

"Ein klares Veto, wir erwarten von Landkreis und Klinikleitung mehr Engagement zum Erhalt der Geburtenstation!"

 

 

Endergebnis der Bundestagswahl

VorschaubildVorschaubild

Sommerfest in Bischofswerda Süd

Am 26.08. war es wieder soweit, bei strahlendem Sonnenschein und strahlendenVorschaubild Kinderaugen wurde das Familiensommerfest in Bischofswerda Süd gefeiert. Immer wieder schön, ein buntes Fest mit so vielen engagierten und freundlichen Menschen zu erleben. Vorort unsere Bundestagskandidatin Uta Strewe.

Maifeier des DGB

 

VorschaubildSonniges Wetter und beste Stimmung zur Maifeier des DGB in Bautzen. Am Stand der SPD gab es neben guten politischen Themen auch leckere Waffeln. Vorort war unsere Bundestagskandidatin Uta Strewe ganz fleißig beim backen. Hier mit Alexander Ahrens Oberbürgermeister von Bautzen / Budyšin (r.) und Kevin Stanulla Kreisvorsitzender der SPD Bautzen (l.). Unverständlich, dass die NPD diesen Tag mit einer Demonstration versuchte zu stören. Es ist aber beim Versuch geblieben, denn über 700 fröhliche Menschen haben mit einer bunten Menschenkette ein klares Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz gesetzt.

"Quo vadis Europa"

"Quo vadis Europa" darüber diskutierten wir im Ortsverein am 24. März mit Holger Mann.

Das Vertrauen in dasVorschaubild europäische Projekt schwindet, für viele in der Bevölkerung sind die Vorteile einer vertieften Europäischen Union nicht mehr erkennbar. Dabei liegen sie auf der Hand, zum Beispiel hinsichtlich einer gemeinsamen Energie- oder Außen- und Sicherheitspolitik. Europa ist eine große Chance für Frieden, Freiheit und wirtschaftlichen Wohlstand. Ein Europa, für das es sich zu kämpfen lohnt.

 

 

 

Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident vereidigt


(Foto: picture-alliance/dpa)

Vor den Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates leistete Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch den 22.03. seinen Amtseid: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Er werde ein überparteilicher Bundespräsident sein, aber „parteiisch für die Sache der Demokratie“

 

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